Eine eigene Webseite ist in der heutigen Zeit nicht mehr undenkbar. In wenigen Schritten lässt sich dieser Wunsch erfüllen. Für die Umsetzung ist nicht unbedingt eine professionelle Hilfe notwendig, allerdings sollten Kenntnisse vorhanden sein, da die Bereitstellung und Einrichtung Teil der Aufgabe sind. WordPress ist einer der bekanntesten Anbieter, welches eine einfache Bedienung verspricht. Spätestens wenn es um ein eigenes Unternehmen geht, sollte nach einer eigenen Webseite Ausschau gehalten werden.
Die grundlegenden Angebote sind mit keinen Kosten verbunden. Bei umfangreicherer Nutzung sollte über eine Erweiterung nachgedacht werden. Bei der Registrierung sind neben den Kontaktdaten, die Emailadresse, der Benutzername, einmalige Blogadresse und ein Passwort eingegeben werden. Die Erweiterung kann im Rahmen der Anmeldung oder zu einem späteren Zeitpunkt gewählt werden.
2. Einloggen und Registrierung abschließen
Um die Registrierung abzuschließen wird eine Email an den Nutzer versendet, die es zu bestätigen gilt. In den bestehenden Account können sich die Nutzer mit Emailadresse und Passwort jederzeit einloggen. Nach dem Einloggen kommt man auf die Hauptseite. Dort wird die Möglichkeit der Erstellung eines Webseite oder eines Blogs gegeben. In der Community werden die neuesten Informationen bereit gestellt.
In den Menüpunkt Mein Blog befindet sich der Reiter zur Erstellung eines eigenen Blogs. Auf der nächsten Seite lässt sich eine bestehende Adresse eintragen oder eine neue Adresse beantragen. Dabei kann, wenn sie frei ist, eine eigene Adresse nach Wunsch eingetragen werden. In diesem Schritt ist ebenso ein Name dem Blog zu geben. Alle Einstellungen lassen sich selbst im Dashboard vornehmen. In der Übersicht sind alle Blogs und Seiten zu sehen.
4. Dashboard – Webseite anpassen
Über den Link Dashboard gelangen die Nutzer in den Verwaltungsbereich der Seite. Dieser Bereich wird ebenfalls als Backend bezeichnet. Im Steuerungsbereich werden alle Möglichkeiten zur Gestaltung und Erweiterung der Seite ergeben. Über den Link links oben, gelangt man zur Fronted und kann betrachten, wie die Seite für den Nutzer zu betrachten ist.
5. Einstellungen anpassen
Im Menüpunkt Einstellungen können die unterschiedlichsten Einstellungen individuell angepasst werden. Um unter Umständen die vorgegebenen Einstellungen wieder einzutragen, sollten diese notiert werden. WordPress bietet keine einfache Rücksetzung der Einstellungen an.
6. Beiträge und Seiten erstellen
WordPress bietet die Möglichkeit Seiten und Beiträge zu erfassen. Diese können mit Metatitle und der Einteilung in Kategorien geordnet werden. Vor allem die Kategorien gibt den einzelnen Beiträgen eine Hierarchie. Teilweise kann eine Seite sinnvoller sein, vor allem bei Kontaktdaten, Plänen und Startseiten. Bei einem Blog hingegen werden Beiträge erstellt.
7. Themes selber wählen
Das Verwaltungssystem ermöglicht es, dass der Inhalt vom Design separat voneinander gestaltet werden können. Zur Vereinfachung lassen sich Themes installieren. Diese gibt es kostenlos und kostenpflichtig zu finden. Themes haben den Vorteil, dass sie die Grafik nach Wunsch verändern ohne den Inhalt zu verändern. Im Menüpunkt Design können die Themes verwaltet werden.
8. Webseite selber erstellen
Im Menüpunkt Design kann die Gestaltung der Webseite und der vorhandenen Seiten und Beiträge in die eigene Hand genommen werden. Dabei geht es um die Struktur nicht die Hierarchie. Es steht frei, die Reihenfolge der Beiträge zu verändern. Im Menüpunk Link kann auf jede beliebige Seite verwiesen werden.
In jeden Beitrag oder Seite können beliebig viele Bilder und nach Wunsch ebenso Videos eingefügt werden. In der Mediathek lassen sich alle Bilder verwalten und somit Ordnung in die Vielfalt bringen.
10. Erweitern mit Widgets
Durch einzelne, teilweise kleine Elemente können die Seiten erweitert und optimiert werden. Manches lässt sich nur durch Hilfe von Widget umsetzen, da die Anzeige im Hintergrund und Vordergrund anders dargestellt wird.
dogado ist ein deutscher Webhoster mit Sitz in Dortmund und gehört zur Unternehmensgruppe group.one. Das Unternehmen ist seit rund 2000 am Markt aktiv und versteht sich als Cloud‑Service‑Provider für professionelle Onlineprojekte.
Alfahosting richtet sich vor allem an Personen, die klassisches Webhosting „Made in Germany“ mit übersichtlicher Tarifstruktur, SSD-Webspace, automatischen Backups und deutschem Support suchen.
In die ohnehin seit jeher lange Liste der sogenannten „WordPress Hoster“ haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder neue Anbieter eingetragen, die Ihnen in vielen Fällen günstiges WordPress Hosting mit weitreichenden Leistungen offerieren.
Webspace Anbieter sind zahlreich im Internet vertreten. Die richtige Auswahl zu treffen, ist selbstverständlich deshalb schwierig.
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