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Ladezeit beim Hosting – Erklärungen, Tools & Tipps zum verbessern der Ladezeit
Das Thema Ladezeit erscheint als wichtige Thematik, da Webseitenbesucher sich ein schnelles Laden von Internetseiten wünschen. Die Fülle der Informationen auf einer Webseite und auch die Programmiersprachen der Inhalte haben einen Einfluss auf die Zeiten, die eine Seite benötigt, um sich zu öffnen. Dies meint genau die Zeit vom Bestätigungsclick auf die Domain in der Browserzeile oder den Klick von einem Link. Eine Seite lädt auf unterschiedliche Art und Weise. Je komplexer eine Seite ist oder je größer die Inhalte sind, desto mehr Ladezeit benötigt eine Seite. Ein User möchte allerdings nicht zu lange auf eine Webseite warten und schließt oft den Ladevorgang. Somit erleidet der Seitenbetreiber einen Abbruch, da seine Seite nicht geöffnet wird. Es kommt in der Folge zu weniger Seitenbesuchern und zu weniger Erfolg für eine Webseite. Die Inhalte der Seite finden weniger Interesse und mögliche Werbeanzeigen auf der Webseite werden nicht mehr aufgerufen. Aus diesem Grund sollte ein Seitenbetreiber dafür sorgen, dass seine Webseite nicht unter zu langen Ladezeiten leidet. Es finden sich einige Maßnahmen, die ein Seitenbetreiber ins Auge fassen kann, um nicht unter extremen Ladezeiten zu leiden. Die zusätzlichen Folge langer Ladezeiten erscheinen fatal und wollen möglichst vermieden werden, um eine Webseite zu schützen.
Beim Öffnen einer Webseite wird deren Programmiercode gelesen. Dies bedeutet, dass ein zu langer Code oder ein Code, der zu komplex geschrieben ist, zu lange Ladezeiten erzeugt. Allerdings ist es oft auch so, dass Inhalte in besonderer Größe die Webseite nicht laden lassen. Kaum ein Nutzer toleriert solche Wartesekunden oder auch Warteminuten, die eine Internetnutzung blockieren oder das Streaming allein für sich vereinnahmen. Eine Folge ist aber nicht nur, dass die Nutzer die Webseite als schlecht einstufen. Das Gefühl des Nutzers hinsichtlich der Kompetenz der Betreiber erweist sich als negativ, wenn eine Webseite schlichtweg nicht zu öffnen ist. Teils kann es natürlich auch daran liegen, dass der Server überlastet ist und eine Webseite von so vielen Nutzern besucht wird, dass es nicht mehr möglich ist noch mehr Seitenbesucher mit den Informationen zu versorgen. Solche Seiten erhalten von den Nutzern ebenfalls eine schlechte Wertung. Denn es wäre dann möglich die Leistung des Servers auszuweiten und somit die Nutzer wieder zufriedenzustellen. Spitzenzeiten sind messbar und sind mittels einer Statistik zu bestimmen. Zudem generiert eine Webseite meist auch Werbeeinnahmen und will die Kunden zufriedenstellen, die auf einer Webseite ihre Werbung schalten. Noch dazu wird eine Seite dann auch wieder besser in Google gelistet. In Bezug auf die Ladezeiten gibt es daher eine gewisse Verantwortung den Kunden oder auch den Seitenbesuchern gegenüber. Einige Tools oder Tipps verhelfen zu einer besseren Seitengestaltung.
Möglichkeiten die Ladezeiten zu optimieren
In der Zwischenzeit wird eine Webseite nicht mehr selbst programmiert, sondern üblicherweise über ein CMS gestaltet. Dieses ist üblicherweise kompakt gestaltet und benötigt daher nicht allzu lange Ladezeiten.
Komplexe Systeme
viele Animationen
Videos
Musik oder
aufwendige Weiterleitungen und
umfangreiche Trackings
können die Ladezeiten verlangsamen. Daher sollte in Erwägung gezogen werden, wie viele Inhalte benötigt werden. Auf einer Startseite sollten folglich nur die nötigen Inhalte geladen werden und alle wirklichen Inhalte sind auf weitere Unterseiten oder Navigationspunkte zu verteilen. Eine Startseite ist optimal so gestaltet, dass sie allein mit Teasern arbeitet und nicht mit vollständigen, großen Inhalten. Videos sind beispielsweise zu implementieren, sodass eine Webseite nicht eines oder zahlreiche Videos in ihren Inhalten lädt. Kurze Hinweise auf umfangreiche Inhalte versprechen größere Erfolge. Darüber hinaus finden sich zahlreiche Ursachen und auch Lösungen, die auf bestimmten Webseiten behandelt werden. Es ist möglich die Ladezeit einer Webseite genau zu messen. Denn nicht immer erweist sich eine gefühlte Ladezeit als relevant.
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